| Juni 2005 | ||||||||
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Bau von
Brünigbahn-Güterwagen Gk 2022..2070 |
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Gut 100 Jahre lang (!) haben die gedeckten Güterwagen des Typs Gk das Bild der Brünigbahn geprägt. Da die Brüniglinie lange Zeit als einer der stretegischen Rückgrate für die Armee galt, wurde ein grosser Park von gedeckten Güterwagen gehalten, die äusserlich zwar fast immer im Bestzustand auftraten, sich bei genauerem Hinsehen jedoch als bloss gut unterhaltene, technisch veraltete Fahrzeuge erwiesen. Die Umstellung der Armeelogistik auf den umweltschädlichen Strassentransport hat diesen Wagen im Laufe der letzten zwei Dekaden die Existenzgrundlage entzogen. |
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Glücklicherweise haben ein paar wenige dieser Wagen den Weg zu den angeschlossenen Museumsbahnen und zur BOB geschafft, wo sie wohl noch für länger der Nachwelt erhalten bleiben. |
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Vorwort |
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Sorry, there is no english translation available for this feature ! Please feel free to write an e-mail if you have questions about this feature. Das Ziel dieser Anleitung ist es, den Nachbau eines präzis massstäblichen Modells der gedeckten Güterwagen Gk 2022..2070 für H0m zu beschreiben. Obwohl alle Schritte genau beschrieben werden, ist einige Erfahrung im Fahrzeugbau erforderlich. Fast alle Teile werden selbst hergestellt, und das erreichbare Resultat hängt primär von der Präzision bei diesen Arbeitsschritten ab. Dieser Hinweis soll Dich nicht etwa entmutigen, sondern bloss dazu dienen, eventuellen Enttäuschungen vorzubeugen. Wenn Du noch nie ein Fahrzeug selbst (um)gebaut hast, dann empfehle ich, mit einem BEMO-Umbau für einen S- oder Kbk-Wagen zu beginnen. Dieses Wagenmodell ist eine erste "schnelle" Einführung in einen Teil der hier erforderlichen Feinstarbeiten. Dessen Bauanleitung ist im Archiv zu finden. Vor Baubeginn sollte Klarheit über die erforderlichen Werkzeuge und Materialien, sowie über den zu erwartenden Aufwand bestehen. Dazu ist die gesamte Bauanleitung mindestens einmal von Anfang bis Schluss zu studieren. Für gewisse Arbeitsschritte ist die Reihenfolge bei der Montage ganz wesentlich. Wichtiger Hinweis zum Urheberrecht: alle hier dargestellten Bilder, Daten und Angaben sind ausschliesslich zur privaten, nicht-kommerziellen Verwendung bestimmt! Jeglicher kommerzielle Gebrauch dieser Informationen, insbesondere die kommerzielle Verwendung der Schriftsätze, Formgebung, Konstruktionslösungen sowie Farbmischungen unterliegt stückzahlabhängigen Lizenzgebühren. Missachtung dieser Regel wird streng verfolgt. |
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Abkürzungen B = Bremserbühne (Wagenende Luzern) |
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Benötigte Materialien: Fertigteile: Werkzeug: Metall: Ohne Airbrush ist die Lackierung von PS-Modellen unmöglich. Dies ist zu Beginn eine Investition im Bereich von Fr. 150.- an aufwärts, lohnt sich aber absolut. Zur Not findet sich meist jemand, wo man eine Ausrüstung benützen oder ausleihen kann. Beschriftung: |
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Download der Beschriftungsdaten:
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Download des Bauplans:
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Schneiden von Polystyrol-Platten und -Profilen |
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Das Versäubern der Schnitte ist zeitaufwendig und wird üblicherweise unterschätzt. Ohne Versäubern kann ich die Qualität jedes zukünftigen Wagens bereits an dieser Stelle als ungenügend beurteilen. Dazu wird das Japanmesser mit "langer" Klinge steilkantig seitwärts über die aufgewulsteten Schnittkanten geschabt, bis die Wülste (a) vollständig entfernt sind. Danach wird der umgefaltete Wulst (b) mit mit dem Japanmesser steilkantig über der Schnittkante mit einer bis zwei feindosierten Seitwärts-Bewegungen weggeschabt (c). Sichtkontrolle im Streiflicht durchführen (d)! Und zu guter Letzt: wie PS geschweisst wird, das ist der Anleitung im Archiv zu entnehmen. |
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| Hier folgen als Muster gleich mal ein paar Bilder des fertigen Resultates. Auf diesen Bildern sollten viele Details nochmals relativ gut ersichtlich sein, falls irgendetwas aus der Bauanleitung unklar sein sollte. | ||||||||
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© 2005 Ernst Furrer, letzte Änderung 01.06.2005 |
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